Jesus sagte: „Ich bin als Licht in die Welt gekommen,
damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.“ (Joh., 12,46)
Liebe Lehrkräfte, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler – liebe Schulgemeinde,
Weihnachten ist für alle Christen auf der ganzen Welt ein ganz besonderes Fest. Sie dürfen daran glauben, dass Gott den Menschen mit der Geburt Jesu das „Licht der Welt“ geschenkt hat, das über die Dunkelheit – also das Böse – siegt.
„Licht“ für andere zu sein, ist auch für unser Zusammenleben in Schule wichtig – egal welcher Religion wir angehören, egal woran wir glauben. Für das kommende Jahr wünsche ich mir, dass wir alle noch mehr versuchen, selbst „Licht“ zu sein.
Für andere „Licht“ zu sein, das bedeutet das wir einander helfen, uns gegenseitig unterstützen und respektieren, statt einander zu beleidigen oder zu streiten. Es bedeutet, dass wir versuchen sollten, einander zu Trost zu spenden, wenn jemand traurig ist, andere durch liebe Worte aufzurichten, statt den anderen zu erniedrigen. Dass wir dem Guten und damit der Liebe Raum geben und nicht dem Bösen, das zur Zwietracht und zum Gegeneinander führt – die Welt in der wir leben bietet davon schon genug.
Möge der liebe Gott Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit im Kreise der Familie schenken, Zeit für Ruhe, Besinnung und Erholung und für das neue Jahr 2026 alles erdenklich Liebe und Gute!
Herzliche Grüße
Matthias Wirth
(Schulleiter im Kommissariat)
P.S.: Für alle, die möchten, habe ich passend zur Weihnachtszeit ein Gebet zum Jesukind angefügt:
beitraege-akg.de/texte/lieder_gebete/bitte_jesulein.htm
