• Kanutage an der Domschule

          • Zum krönenden Abschluss eines durch die Pandemie gezeichneten Schuljahres, fanden in den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien die Kanutage der Domschule statt. Mit den Klassen 7-9 sowie den beiden Intensivklassen wurden erlebnispädagogische Highlights gesetzt. Dafür wurde die Mobile Kanueinheit des Landes Hessen genutzt, welche im Schulgarten gelagert wurde.

            Ernst Bickel, Schulsozialarbeiter und Übungsleiter für den Kanusport, zusammen mit seinem Team, welches sich u.a. aus ehemaligen Domschülern und der Lehrerin Manja Stock zusammensetzte, sorgten bei einem super Wasserpegel für die notwendige Sicherheit für die Schüler*innen. Nach Trockenübungen zu Lande, ging es mit Canadiern, die mit jeweils drei Personen beladen waren, dann ab auf die Fulda unterhalb der Domschule. Der Zielort für die meisten Klassen war schließlich der Pfordter See, an dem die Nachmittage mit Baden, Picknick und Spiel ausklingen konnten. Auch wenn die Sonne sich nicht immer wohlwollend zeigte und es an manchen Tagen auch mal regnete, so ging doch der Spaß an der Sache nicht verloren. Die Schüler*innen zeigten sich jedenfalls durchweg begeistert.

            Schüler*innen aus den Klassen 7 und 8, die nach den Klassentagen noch hungrig auf weiteren Kanuaktivitäten waren, hatten in der ersten Ferienwoche die Gelegenheit das Kajakfahren zu erlernen und Tagesausflüge zu unternehmen. Bei den Kanuaktivitäten werden im Boot eine unbekannte Landschaft erfahren, eine neue Sportart ausprobiert, Ängste überwunden und Selbstvertrauen gebildet. Auch der Teamgedanke wird gefördert durch gegenseitige Hilfestellungen und Spaß am gemeinsamen Handeln und Erfolg. Am Abschlusstag konnten sich die Schüler auf dem anspruchsvollen Gebirgsfluss Sinn in der Bayrischen Rhön beweisen und ihre individuellen Fähigkeiten stärken, sowie auch mal sprichwörtlich gegen den Strom schwimmen, bzw. paddeln.

          • Sofatutor - Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien

          • Alle hessischen SchülerInnen bekommen die Möglichkeit, in den Sommerferien das Angebot einer Online-Lernplattform zu nutzen. Die Plattform verfügt über ein umfassendes Angebot an Lernvideos, interaktiven Übungen und Arbeitsblättern in 13 Fächern für alle Klassenstufen. Darüber wurden alle SchülerInnen und Eltern am 15.7.21 über eine EduPage-Nachricht informiert.

            Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler über die Plattform Lern-Unterstützung durch geschulte Lehrkräfte erhalten. Damit wird das individuelle und selbstständige Lernen gefördert. Sofatutor verfügt über eine langjährige Erfahrung und ist damit – gerade in diesen Zeiten - zur Aufholung coronabedingter Lernlücken in den Sommerferien ein guter Partner.

            Wie kann das Angebot genutzt werden?

            Das Angebot kann ausschließlich in den Sommerferien vom 19.07. bis zum 27.08.2021 genutzt werden. 

            Mit dem Code, den Sie über EduPage erhalten haben, lässt sich ein Account auf sofatutor.com erstellen. Dort gibt die Schülerin/der Schüler seine E-Mail-Adresse ein und legt ein Passwort fest (Anleitung in der Anlage). Nach Zustimmen zu den AGB ist der Account freigeschaltet. Die Schülerinnen und Schüler benötigen keine weiteren Daten außer einer E-Mail-Adresse. Diese muss keinen Klarnamen enthalten. Mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort können sich die Schülerinnen und Schüler von jedem Gerät aus im Browser oder in der sofatutor App (herunterladbar im Appstore oder Playstore) anmelden und auf alle Inhalte zugreifen. Alle Accounts sind bis zum 27.08.2021 nutzbar. Danach können sich die Schülerinnen und Schüler noch einloggen, aber keine Videos mehr ansehen.

             2021_07_14_sofatutorAccountErstellenHessen.pdf

          • Feierliche Verabschiedung

          • Am Freitag, den 09.07.2021, haben wir unseren ehemaligen Rektor Harald Frühauf, unsere langjährige Sekretärin Xandra Bischof und die Förderschullehrerin Susanne Claus feierlich in der Turnhalle verabschiedet.

            Mit der berühmten Zeile „TIME TO SAY GOODBYE“ hatte sich Herr Frühauf bereits Ende Januar nach 30 Jahren an der Domschule von uns allen verabschiedet. Nun war es endlich möglich, dies auch in einem feierlichen Rahmen mit dem Kollegium, der Familie und auch einigen Ehemaligen zu begehen. Dazu gehörte auch der Vorgänger von Herrn Frühauf, Gerhard Östreich.

            Zu Beginn der Veranstaltung zeigte Regina Bittorf, die Herrn Frühauf langjährig im erweiterten Schulleitungsteam begleitet hat, die Stationen seines pädagogischen Wirkens auf. Er arbeitete u.a. an den im Land Hessen neu konzipierten landeseinheitlichen Abschlussprüfungen für die Hauptschule mit Projektprüfung im Rahmen der grundlegenden Reformen im Bildungsgang Hauptschule mit. Weiterhin war er am Ausbau des Ganztagsprogramms, an der Entwicklung und Umsetzung des SchuB-Klassen-Modells überregional und an der Einrichtung des freiwilligen 10. Hauptschuljahres an der Domschule beteiligt.

            Außerdem wirkte er aus der Domschule heraus weit in viele Institutionen Fuldas, mehrere Abordnungen an das HeLP und das staatliche Schulamt (z.B. als Hilfsdezernent) sind hier zu erwähnen. In seinen letzten Dienstjahren trafen als anspruchsvolle Aufgaben auch noch die Digitalisierung, die Bewältigung der Corona-Pandemie und eine umfassende Sanierung der über 100 Jahre alten Domschule auf ihn.

            Regina Bittorf und die ehemalige Personalrätin Manja Stock betonten weiterhin besonders Herrn Frühaufs wertschätzenden Umgang mit Menschen. Er hat es über viele Jahre geschafft, jedem so zu begegnen, dass er oder sie sich in der Gemeinschaft der Schule wohlfühlen konnte. Herr Frühauf war immer bestrebt, ein Teil der Gemeinschaft zu sein und durch seine freundliche und humorvolle Art hat er auch in stressigen und unruhigen Zeiten einen Grundstein für eine entspannte und ruhige Atmosphäre gesetzt.

            Auch nach seiner Pensionierung hielt er seiner Domschule die Treue, indem er über personelle Engpässe beim Unterrichten hinweghalf. Zu guter Letzt erhielt er ein Abschlusszeugnis seiner Schule, denn er war fast sein ganzes Leben lang, bis zum jetzigen Zeitpunkt, an dieser Schule tätig, da er auch schon als Grundschüler hier lernte.

            Das gesamte Kollegium bedankte sich herzlich und auf vielfältige Weise bei ihm und wünscht ihm auf seiner weiteren Lebensreise nur das Beste.

             

            Auch der Abschied von Susanne Claus fällt uns allen sehr schwer. Sie hat sich beispiellos für die Integration von Förderschülerinnen und Förderschülern eingesetzt, alle Kinder stets individuell und mit immer wieder neuen Ideen, Methoden und kreativen Unterrichtsmaterialien gefördert und meist über viele Jahre begleitet. Durch ihre Kompetenz hat sie vielen Kindern einen guten Grundstein für ihr weiteres Leben mitgeben können und wertvolle Arbeit geleistet. Auch ihr möchten wir von Herzen danken und wünschen ihr alles Gute.

             

            Unsere ehemalige Sekretärin Xandra Bischof wurde ebenfalls verabschiedet. Sie war fast 10 Jahre lang die „Schaltzentrale der Domschule“, sie hat immer einen kühlen Kopf bewahrt und hatte stets gute Ideen und Lösungen parat. Nicht zuletzt wurde sie auch wegen ihrer menschlichen und freundlichen Art geschätzt und ist uns allen ans Herz gewachsen. Alle wünschen ihr einen glücklichen weiteren Lebensweg und genauso liebevolle und treue neue Kolleginnen und Kollegen, wie sie selbst eine war.

             

          • Verabschiedung der Abschlussklassen

          • Am Freitag, dem 09.07.2021, fanden in der mit bunten Luftballons und Flaggen geschmückten Sporthalle der Domschule die Feierlichkeiten zur Verabschiedung der SchülerInnen der Jahrgangsstufen 9 und 10 unter Einhaltung der Corona-Regeln statt.

            Mit den Worten „Schön, wieder Gäste zu haben“ eröffnete Frau Bittorf als Vertretung der Schulleitung den Festakt. Im Zentrum ihrer Rede stand das Sinnbild „Weg“: „Eine weitere Etappe auf eurem Weg ist geschafft! Neue Wege sind offen.“ Frau Bittorf brachte sowohl den Eltern als auch den LehrerInnen, die als Wegbegleiter oft auf „unwegsamem Gelände“ unterstützten, ihren Respekt entgegen.

            Klassenlehrer Martin Siepert bedankte sich bei seiner Klasse 10a und betonte, dass Schulzeit die schönste Zeit im Leben sei. „In 10 Jahren werdet ihr mir das sicher unterschreiben“. Neben ihren Zeugnissen erhielten die SchülerInnen Tomaten- und Paprikapflanzen, die „nachhaltig wirken sollen“. Aurora Colista als Sprecherin der Jahrgangsstufe 10 hob mit den Worten „Sie waren nicht nur ein Lehrer, sondern auch ein Freund“ das besonders gute Verhältnis zwischen Herrn Siepert und seiner Klasse hervor. 

            Die besten Schulabschlüsse der Jahrgangsstufe 10 (Mittlere Reife) erreichten Albena Blakaj (1,5) und Daria Olech (1,7).

            Die Klassen 9a und 9b wurden in der sich anschließenden 2. Veranstaltung von ihren Klassenlehrerinnen Frau Stock (9a) und Frau Salfer (9b) verabschiedet. Die SchülerInnen seien alle an ihr Ziel gekommen, wenn auch auf eigenen Wegen, die nicht immer geradlinig verliefen. Einige seien im Laufe der Schulzeit hinzugekommen, andere schlugen einen neuen Weg ein. Die Klassen seien gemeinsam durch Höhen und Tiefen, Freud und Leid gegangen. Mit den Abschlusszeugnissen bekamen die SchülerInnen von ihren Klassenlehrerinnen auch noch eine Geschenktüte mit digitalisierten Erinnerungen ihrer Schulzeit an der Domschule und einem „Survival-Kit“, das in jeder noch so brenzligen Lebenssituation Abhilfe schaffen soll. Bercem S. und Lucas F. (9a) sowie Fatmeh A. und Cathy Lee K. (9b) als SprecherInnen ihrer Klassen bedankten sich bei Frau Stock und Frau Salfer, die „mit viel Humor“ und oft auch als „Klassenmütter“ sämtliche große und kleine Probleme in den Griff bekamen.

            Zum Abschluss konnten sich die SchülerInnen der Klassen 9 und deren Eltern noch an Erinnerungsfotos aus der Schulzeit auf der großen Leinwand erfreuen.

            In der Jahrgangsstufe 9 (QHSA) erzielten Yousif Dulaimi (1,6), Supapak Sirod (2,0) sowie Furkan Celik, Sanas Mohammadi und Gresa Basha (2,1) die besten Ergebnisse.

          • Abschlussstreich der 9. Klassen

          • Dienstag, 06.07.21: Unsere Abschlussklassen 9a und 9b haben es sich nicht nehmen lassen heute ihre Abschlussstreiche zu machen. Die Klassenlehrerinnen Frau Stock und Frau Salfer wurden in der zweiten Stunde aus dem Unterricht "entführt" und auf den Sportplatz gebracht. Alle Schülerinnen und Schüler der Hauptschule konnten in der großen Pause coronakonform in ausgeschilderten Blöcken dem Spektakel zuschauen. Die Abschlussklassenlehrerinnen, die Schulleitung und alle anderen Lehrerinnen und Lehrer mussten bei der Reise nach Jerusalem, beim Rollerwettrennen oder dem Schokokusswettessen Frau Salfer und Frau Stock frei spielen. Ein Highlight waren die Rechenkünste der Deutschlehrerin und die "Englischkenntnisse" der Mathelehrerin. 

          • Erste-Hilfe-Kurs des Lehrerkollegiums

          • Am heutigen Samstag hat ein Teil der Lehrerschaft der Domschule Fulda unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt.

            Bernd Diegelmann hat uns unter anderem in folgenden Modulen unterwiesen:

             •  Richtiges Verhalten bei Unfällen und Notfällen

            •   Auffinden einer Person, Feststellen von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf

            •   Lebensrettende Sofortmaßnahmen

            •   Schock

            •   Blutungen und Wunden

            •   Thermische Schäden (Hitze, Kälte)

            •   Vergiftungen, Verätzungen

            •   Schultypische Unfälle bzw. Fallbeispiele u.a.

            Besonderer Dank gilt der Sicherheitsbeauftragten Patrizia La Porta für die hervorragende Organisation.

          • Hessischer Zwei-Stufen-Plan

          • I. Hessischer Zwei-Stufen-Plan bei Inzidenz unter 100 bzw. unter 50

            Stufe 1 (Inzidenz unter 100)

            Die 1. Stufe greift in den Landkreisen und kreisfreien Städten, die am oder ab dem 17. Mai 2021 nicht mehr unter die Bundesnotbremse fallen. Das heißt, liegt die Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf Werktagen in Folge unter 100, gelten ab dem übernächsten Tag die folgenden Regelungen:

            - Die Jahrgangsstufen 1 bis 6 kehren in den täglichen Präsenzunterricht zurück. Dieser wird als eingeschränkter Regelbetrieb1 unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt. 

            - Die Jahrgangsstufen ab Jahrgangsstufe 7 und die beruflichen Vollzeitschulformen werden zunächst weiterhin im Wechsel unterrichtet. Alle Abschlussklassen kehren grundsätzlich in den Präsenzunterricht zurück. 

            Es besteht nach wie vor eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. 

            Stufe 2 (weitere 14 Tage unter 100 bzw. Inzidenz an fünf Tagen unter 50)

            Die 2. Stufe greift in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Inzidenz nach Stufe 1 an weiteren aufeinanderfolgenden 14 Kalendertagen unter 100 liegt oder sobald die Inzidenz den Schwellenwert von 50 an fünf aufeinanderfolgenden Kalendertagen unterschreitet.

            Es gelten dann ab dem nächsten Tag die folgenden Regelungen:

            - Auch die Jahrgangsstufen ab Jahrgangsstufe 7 kehren in den täglichen Präsenzunterricht (eingeschränkter Regelbetrieb) zurück. Das heißt, alle Jahrgangsstufen von 1 bis 13 befinden sich wieder im Präsenzunterricht.

            - Es besteht nach wie vor eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gibt auf seiner Homepage den jeweiligen Tag bekannt, an dem der Präsenzunterricht beginnt. Die Staatlichen Schulämter informieren die Schulen.

            II. Inzidenz über 100 bzw. über 165 (so genannte Bundesnotbremse)

            Bei Inzidenzen von mehr als 100 oder über 165 gelten weiterhin (zunächst bis zum 30. Juni 2021) die gesetzlichen Regelungen zur Bundesnotbremse. Wenn ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine Inzidenz von mehr als 100 aufweist, so ist der Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag in allen Jahrgangsstufen und Klassen nur noch als Wechselunterricht zulässig. Überschreitet an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Inzidenz den Wert von 165, so werden ab dem übernächsten Tag alle Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht beschult. Eine Ausnahme hiervon gilt für Abschlussklassen und Förderschulen.

             

          • Neuer Schulleiter

          •                                                                                                                                       Fulda, 16. März 2021

             

            „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“.           (H. Hesse)

             

            Liebe Schulgemeinde der Domschule Fulda!

             

            „Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.“   (J. W. v. Goethe)

            So möchte ich Sie und Euch alle herzlich grüßen. Ich freue mich auf meine zukünftige Arbeit als neuer Rektor der Domschule und möchte mich kurz vorstellen:

            Mein Name ist Henning Jöhncke, ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Nach meinem Studium in Mainz, Marburg und Gießen mit den Fächern Deutsch, Geschichte und Politik, bin ich im Jahr 2001 nach Fulda gekommen.

            Mittlerweile blicke ich auf eine 20jährige Berufserfahrung als Lehrer zurück und habe als Grund-, Haupt- und Realschullehrer umfangreiche Erfahrungen in Schulen des Landkreises gesammelt. In dieser Zeit führte ich auch Projekte mit Schülerinnen und Schülern als pädagogischer Mitarbeiter im Umweltzentrum Fulda durch und war als Fortbildner im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) tätig. Durch Initiierung unterschiedlicher Umwelt-, Politik- und Geschichtsprojekte war und ist es mir wichtig, Demokratie- und Geschichtsbewusstsein bei Schülerinnen und Schülern zu entwickeln. Zuletzt war ich an der Biebertalschule in Hofbieber als stellvertretender Schulleiter tätig und dort mit Organisation und Planung von schulischen Abläufen betraut.

            Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen lag mir immer schon sehr am Herzen.

            Als Lehrer finde ich es unglaublich spannend, mitzuerleben und daran beteiligt zu sein, wie sich Kinder entwickeln, verändern, eigene Positionen und Haltungen finden, an sich und anderen wachsen, Stärken ausbauen, dabei immer selbstständiger werden und sich in zunehmendem Maße emanzipieren. Dieser Prozess ist in Schule mit Lernen und Wissenserwerb sowie mit dem Erwerb sozialer Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit, Toleranz und Akzeptanz, gegenseitiger Wertschätzung und Empathie verbunden.

            Immer ist hier der ganzheitliche Blick auf die Schülerinnen und Schüler entscheidend, denn es gilt neben Wissen zunächst Motivation zu fördern, Talente zu entdecken, Neugier zu entfalten, aber auch den Blick auf das außerschulische Leben nicht zu verlieren. Das alles gelingt besser in einem vertrauensvollen Schulumfeld, sodass diese Stärken als Basiskompetenzen richtungsweisend für die persönliche Entwicklung sind.

            Die Domschule ist mir nicht unbekannt: Zwei meiner Kinder besuchten mit Freude und Erfolg den Grundschulzweig der Domschule und fühlten sich sehr gut begleitet.

            Sicherlich haben wir uns alle den Wechsel in der Leitung der Domschule anders vorgestellt. Den Dienst konnte ich bisher nicht aktiv antreten, da aufgrund meines schweren Autounfalls im vergangenen Jahr noch komplizierte Operationen und Genesungsprozesse anstehen.

            Trotz dieser sehr einschneidenden Zäsur war und ist es immer meine Vision, in einer Schule mit einem solchen Profil zu arbeiten, Schulentwicklung zu leisten und gemeinsam mit Kollegium, Schulsozialarbeit, Betreuung, Organisationsteam, Elternschaft und Schülerinnen und Schülern, kurz der Schulgemeinde, am Haus des Lebens und Lernens zu bauen.

            Zukünftig werden wir gemeinsam die Strukturen der Schule weiterführen und adäquat entwickeln. Diesen Auftrag nehme ich gerne und mit positivem Blick in die Zukunft an und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

             

            Herzliche Grüße

            H. Jöhncke
            (Rektor)

          • Outdoorunterricht zur Coronazeit

          • Das schöne Wetter kommt den SchülerInnen und LehrerInnen zu Gute. Regelmäßiges Lüften fällt gleich viel leichter, wenn die Sonne morgens schon ins Klassenzimmer lacht - da bleiben die Fenster fast den ganzen Tag offen. Neue Seifenspender erinnern ans Händewaschen und frische Masken werden an die SchülerInnen verteilt.

            Einige Unterrichtsstunden werden bei dem schönen Wetter einfach nach draußen verlegt. Im Deutschunterricht wurde am Sportplatz ein Wettkampf zum Thema Satzglieder gemacht.

            Ein übergroßes Herz-Kreislauf-System wurde im Biologieunterricht auf den Schulhof gezeichnet. Die SchülerInnen schlüpften in die Rolle der Blutkörperchen und durchliefen den Blutfluss im Körper. Herzinfarkt und Kreislaufstillstand waren Höhepunkte der Unterrichtsstunde. Ein Lob an euch SchülerInnen, dass ihr euch weitgehend an die Hygieneregeln haltet und tapfer eure Masken tragt.

          • Betriebspraktikum mal anders…

          • in diesem Jahr bietet die Domschule gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen allen Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen die Möglichkeit sich im virtuellen Raum über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Juliane Kaib (Arbeiscoach des Landkreises Fulda) organisiert und koordiniert diese Veranstaltungen.

            Die Schülerinnen und Schüler erfahren hautnah, wie sie sich bei den Unternehmen bewerben können, welche Voraussetzungen sie mitbringen sollten und wie sie sich auf die Online-Tests oder die Vorstellungsgespräche vorbereiten können.

            Deutsche Bahn: Auszubildende aus den verschiedensten Unternehmen berichten über ihren Alltag im Unternehmen, in der Berufsschule und in den Ausbildungswerkstätten. Dabei wird immer wieder deutlich, dass gerade die Teamarbeit sehr großgeschrieben wird und sich die Auszubildenden in den Unternehmen sehr gut betreut und unterstützt wissen.

            K+S: Die Auszubildenden beantworten die Fragen der Schülerinnen und Schüler und geben Tipps, welche Fähigkeiten sie für die einzelnen Berufe brauchen und welche Hobbys und außerschulischen Fertigkeiten bei der Bewerbung und dann auch bei der Ausbildung hilfreich sind. Dabei wird schnell deutlich, dass es auch vermehrt weibliche Auszubildende in den technischen Berufen gibt. Die Unternehmen ermutigen die Schülerinnen sich zu bewerben, wenn sie technisches und handwerkliches Geschick mitbringen.

            Herzau+Schmitt: Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Gegensatz zum dreiwöchigen Praktikum in einem Unternehmen einen breitgefächerten Überblick über verschiedenste Ausbildungsberufe in unterschiedlichsten Unternehmen. Der Vorteil hierbei ist, dass sie Berufe aus dem gewerblich-technischen Bereich, dem kaufmännischen Bereich, handwerkliche Ausbildungen genauso wie IT-Ausbildungen und vieles mehr kennenlernen können und dabei direkten Kontakt zu den Auszubildenden oder auch zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für die Personalverwaltung zuständig sind, aufnehmen können.

            Auf jeden Fall fehlt natürlich in diesem Schuljahr das praktische Ausprobieren im Betrieb und das Kennenlernen der täglichen Arbeitsabläufe vor Ort in den Unternehmen. Allerdings sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen sehr positiv gestimmt, dass sich die Situation bald ändert und sie ermutigen die Schülerinnen und Schüler dazu, sich für freiwillige Praktika in den Ferien oder für Tagespraktika zu bewerben und dadurch die Unternehmen noch besser kennenzulernen. Darüber hinaus bieten sie ihre Hilfe bei Bewerbungen für Ausbildungsplätze in den Unternehmen an.

            Beim virtuellen Praktikum konnten die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen folgende Unternehmen kennenlernen: Kali + Salz Aktiengesellschaft, Deutsche Bahn AG, Herzau + Schmitt Technische Dienstleistungen und die AWO.                .

            Neben den virtuellen Veranstaltungen kann auch eine Veranstaltung in der Schule stattfinden. In kleinen Gruppen und unter Einhaltung aller AHA+L-Regeln präsentiert die Bundespolizei ihre Karrieremöglichkeiten und kommt mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch.

             

          • Schulsekretärin Xandra Bischof verabschiedet

          • Ende Januar wurde nicht nur unser Rektor Harald Frühauf, sondern auch Schulsekretärin Xandra Bischof vom Schulleitungsteam und Frau Korger-Vieres, der Leiterin des städtischen Schul-und Sportamtes, aus der Schulgemeinde verabschiedet. Die Schulleitung lobte ihren verantwortungsbewussten und umsichtigen Arbeitsstil, ihre umfassende Fachkompetenz und die stets herzliche, freundschaftliche und kompetente Unterstützung in den vergangenen zehn Jahren. Umsichtig, zuvorkommend, aufmerksam und zuverlässig hielt sie das oft als "Zentrum des Hurrikans" beschriebene Sekretariat am Laufen und der Schulleitung in manchen Angelegenheiten den Rücken frei.       

            Im Namen des Kollegiums hob die Schulpersonalratsvorsitzende Manja Stock ebenfalls die von kollegialem Vertrauen und Respekt geprägte Zusammenarbeit mit dem Schulsekretariat hervor. Unermüdlich habe Frau Bischof Verwaltungsabläufe transparent und für Lehrkräfte handhabbar gemacht.

            Liebe Xandra, du wirst uns sehr fehlen!

            In den letzten Arbeitswochen bereitete sie unsere neue Sekretärin, Sabine Hillenbrand, auf die vielfältigen neuen Aufgaben in der Domschule vor. 

            Herzlich willkommen, Frau Hillenbrand!

          • Bewegliche Ferientage 2021

          • Rosenmontag, 15.02.2021

            Freitag nach Christi Himmelfahrt, 14.05.2021

            Freitag nach Fronleichnam, 04.06.2021

          • Schulleiter Harald Frühauf geht von Bord


          • Am Freitag, den 29.01.2021, haben wir im kleinen Kreis unseren langjährigen Schulleiter Harald Frühauf in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

            Nach seinem Studium des H/R-Lehramtes in Gießen mit den Fächern Deutsch und Englisch kam er - nach einigen Zwischenstationen - 1991 als Lehrer an die Domschule zurück. Denn schon als Grundschüler lernte er 4 Jahre hier.

            Seit 1997 wirkte er zunächst als Konrektor in der Schulleitung, bevor er ab dem Jahr 2003 die Geschicke der Schule als Rektor lenkte.

            Wegen der Corona-Pandemie musste seine Verabschiedung leider im ganz kleinen Rahmen und unter Einhaltung der Hygieneregeln stattfinden.

            Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Frühauf selbst, stellte Frau Dr. Urbaniak als schulfachliche Aufsichtsbeamtin vom Staatlichen Schulamt seinen beruflichen Werdegang dar und hob seine Verdienste im Rahmen seines schulischen Wirkens über die Domschule hinaus hervor. Zum Abschluss überreichte sie ihm seine Urkunde zum Eintritt in den Ruhestand und dankte ihm für seine überaus engagierte Arbeit zum Wohle der Schule.

            Anschließend drückten Regina Bittorf vonseiten der Schulleitung und Manja Stock als Personalrätin im Namen des gesamten Kollegiums ihre Dankbarkeit und Achtung für die konstruktive und respektvolle Zusammenarbeit in all den Jahren aus. Sie hoben auch seine besonderen Begabungen hervor, wie seine außergewöhnliche Sprachgewandtheit und die Gabe, selbst in stressigsten Situationen stets Ruhe zu bewahren.

            Die Leiterin des städtischen Schul- und Sportamtes, Frau Korger-Vieres, bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit bei Herrn Frühauf und wünschte viel Spaß an der neu gewonnenen Freiheit.

            Während seiner Amtszeit begann nach längerer Vorplanung 2018 die Sanierung der Domschule, die im Innenbereich schon weit fortgeschritten ist.

            Auch die Digitalisierung hat er gemeinsam mit dem Schulleitungsteam stark vorangetrieben, so dass die Domschule hier ebenfalls bestens aufgestellt ist. Gerade jetzt, während des Distanzunterrichts, erwies sich dies als klarer Vorteil.

            Bei der Reformierung des Hauptschulabschlusses war er Vorreiter, indem er das 10. Hauptschuljahr, die Projektprüfungen in der Jahrgansstufe 9 und die Potenzialanalyse im Rahmen der Berufsvorbereitung einführte, noch bevor diese hessenweit verankert wurden.

            Wir nehmen mit Wehmut Abschied von unserem Schulleiter Harald Frühauf, sind aber glücklich, dass er uns als Vertretungskraft erhalten bleibt.

            Vielen Dank für alles!

             

          • Ausleihe der mobilen Endgeräte läuft auf Hochtouren

          • Die Ausleihe der mobilen Endgeräte an die Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht läuft .....

            Gestern und heute konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 9 und 10 sowie der Klassen 8 und 7 mobile Endgeräte (Notebooks) für die Erledigung der schulischen Aufgaben und Lernangebote während des Distanzunterrichts in der Schule abholen. Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule stehen Tablets zur Verfügung.

            An zwei Ausgabestationen konnten die Schülerinnen und Schüler, die zusammen mit Eltern oder Erziehungsrechtigten kommen mussten, um die Ausleihverträge zu unterschreiben, die Geräte in Empfang und nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Frühauf, Frau Bittorf und Frau Franc mit nach Hause nehmen.

            Bis Ende Januar 2021 (voraussichtliches Ende des Lockdowns) können die Schülerinnen und Schüler die Geräte behalten. 

            Über unsere  schuliterne Unterrichts- und Verwaltungsplattform EduPage oder nextcloud können die Aufgaben für Homeschooling verteilt und eingesammelt werden. Die Aufgaben werden auch bewertet oder benotet. Für Rückfragen und Kontakte mit den Lehrkräften steht das Videokonferenz-Tool BigBlueButton zur Verfügung. 

          • Liebe Schulgemeinde,

          • wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, habe ich zum 01.12.2020 meine Arbeit als Konrektorin an der Domschule aufgenommen. Nachdem ich das Kollegium, den Personalrat, die Schülervertretung sowie einige andere bereits persönlich kennengelernt und mich mit Rektor Harald Frühauf auf mein künftiges Aufgabengebiet vorbereitet habe, möchte ich mich nun auch Ihnen kurz vorstellen.
            Mein Name ist Romy Neubert, ich bin 35 Jahre alt und wohne in Steinbach.
            Nach meinem Grundschullehramtsstudium in Kassel mit den Fächern Mathematik/Sachunterricht und einem Jahr als Erzieherin in Frankfurt habe ich mein Referendariat an der Bonifatiusschule in Fulda absolviert. Dort habe ich über 10 Jahre als Klassenlehrerin gearbeitet und berufsbegleitend das Fach Ethik studiert. Seit einigen Jahren konnte ich die Schulleitung dort eigenverantwortlich als Konrektorin zur Wahrnehmung von Schulleitungsaufgaben unterstützen.

            Jetzt hat mich mein beruflicher Weg an die Domschule geführt und ich freue mich sehr, mit Ihnen allen gemeinsam diesen neuen beruflichen Abschnitt zu gehen. Die erste Zeit wird sicher davon geprägt sein, Menschen und Strukturen an der Domschule tiefer zu ergründen, um zusammen gut Bewährtes zu erhalten und weiterzuentwickeln und gleichzeitig Neues auf den Weg zu bringen. Die Kinder und Jugendlichen mit ihrem natürlichen Lernwillen, ihrer Neugier und Begeisterungsfähigkeit stehen für mich dabei im Mittelpunkt meiner pädagogischen Arbeit.

            Bei allen Herausforderungen, denen wir im Moment gegenüberstehen, bin ich mir sicher, dass wir vor allem mit der Unterstützung von Frau Bittorf, die vor uns stehenden Aufgaben gemeinsam bewältigen können.
            In diesem Sinne freue ich mich zutiefst auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche Ihnen von Herzen frohe Weihnachten und einen gesunden Start in das neue Jahr 2021!

            Ihre Romy Neubert
            Konrektorin

    • Kontakt

      • DOMSCHULE FULDA
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