Aktuelles

          • Herzliche Weihnachtsgrüße und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026 an Sie und euch alle!

          • Jesus sagte: „Ich bin als Licht in die Welt gekommen, 
            damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.“ (Joh., 12,46)
             

            Liebe Lehrkräfte, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler – liebe Schulgemeinde,

            Weihnachten ist für alle Christen auf der ganzen Welt ein ganz besonderes Fest. Sie dürfen daran glauben, dass Gott den Menschen mit der Geburt Jesu das „Licht der Welt“ geschenkt hat, das über die Dunkelheit – also das Böse – siegt.

            „Licht“ für andere zu sein, ist auch für unser Zusammenleben in Schule wichtig – egal welcher Religion wir angehören, egal woran wir glauben. Für das kommende Jahr wünsche ich mir, dass wir alle noch mehr versuchen, selbst „Licht“ zu sein.

            Für andere „Licht“ zu sein, das bedeutet das wir einander helfen, uns gegenseitig unterstützen und respektieren, statt einander zu beleidigen oder zu streiten. Es bedeutet, dass wir versuchen sollten, einander zu Trost zu spenden, wenn jemand traurig ist, andere durch liebe Worte aufzurichten, statt den anderen zu erniedrigen. Dass wir dem Guten und damit der Liebe Raum geben und nicht dem Bösen, das zur Zwietracht und zum Gegeneinander führt – die Welt in der wir leben bietet davon schon genug.

            Möge der liebe Gott Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit im Kreise der Familie schenken, Zeit für Ruhe, Besinnung und Erholung und für das neue Jahr 2026 alles erdenklich Liebe und Gute!

            Herzliche Grüße

            Matthias Wirth

            (Schulleiter im Kommissariat)

            P.S.: Für alle, die möchten, habe ich passend zur Weihnachtszeit ein Gebet zum Jesukind angefügt:

            beitraege-akg.de/texte/lieder_gebete/bitte_jesulein.htm

             

          • Zweiter Platz beim Jugend-Umwelt-Preis

          • Großer Erfolg für unsere Schule: Die Klassen 6a und 6b haben beim Jugend-Umwelt-Preis den zweiten Platz erreicht. Mit viel Engagement beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler an dem Projekt „Plastikdeckel können Leben retten“.

            Im Rahmen des Projekts setzten sie sich intensiv mit dem Thema Umweltverschmutzung auseinander und entwickelten kreative Ideen zur Müllvermeidung und zum Recycling. Aus gesammelten Plastikdeckeln entstanden unter anderem Bienentränken, die im Frühjahr auf dem Schulgelände aufgestellt werden sollen.

            Das Projekt verbindet auf anschauliche Weise Müllvermeidung, Klimaschutz und den Schutz der Artenvielfalt. Wir hoffen, dass unser Schulhof bald neu gemacht wird, damit wir das Projekt ordentlich aufstellen können. Der zweite Preis ist eine tolle Anerkennung für die engagierte Arbeit der Klassen 6a und 6b und zeigt, wie wichtig und wirkungsvoll Umweltschutz schon im Schulalltag sein kann.

          • Orange the world – Projekttag der Klasse 8a

          • Am Mittwoch, den 26.11.2025 haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a im Rahmen der UN-Kampage „Orange the World“ mit dem Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen  auseinandergesetzt. Diese weltweite Kampagne begann mit dem Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen  am 25. November und dauerte bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte.

             

            Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam mit Saba Hussein über das Thema Menschenrechte, Gewalt im Allgemeinen und über Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Besonderen diskutiert. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler über ihre ganz persönlichen Erfahrungen sprechen und wichtige Verhaltensweisen kennenlernen. Besonders die digitale Gewalt ist ein großer Bereich bei den Jugendlichen, aber diese Gewalt wurzelt auch in alltäglichem Sexismus, Machtmissbrauch und Ungleichheit. Dabei stellte sich heraus, dass häufig einfache Mittel reichen, um Situationen nicht eskalieren zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler haben Hilfsangebote und Gegenstrategien kennengelernt.

             

            Die Jugendlichen sollen die Bereitschaft entwickeln, sich im Alltag für Chancengleichheit und Gleichstellung einzusetzen und in von Sexismus und Diskriminierung geprägten Situationen Zivilcourage zu zeigen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. In den Gesprächen  wurde deutlich, dass die Veränderung des eigenen Verhaltens von einigen als sehr schwierig empfunden wird. Besonders in Situationen, in denen sie selbst betroffen sind, würde es ihnen schwer fallen, ruhig zu bleiben und sich professionelle Hilfe zu holen. Stattdessen passiert es ihnen oft, dass sie selbst zurückbeleidigen, auch diskriminierende Ausdrücke benutzen oder handgreiflich werden. Hierzu gab es viele Tipps und wichtige Hinweise von Saba Hussein, wie sich die Schülerinnen und Schüler verhalten sollten. Herzlichen Dank an Saba Hussein für diesen informativen Projekttag, der gezeigt hat, dass respektvolles, offenes und friedliches Verhalten immer ein Schlüssel zu gewaltfreiem Miteinander ist.

          • Adventssingen in der Domschule

          • Mit dem ersten Advent beginnt auch bei uns an der Domschule eine besondere Zeit.

            Jeden Montag im Advent versammeln sich alle Grundschulklassen traditionell zu Beginn des Schultages im Treppenhaus, um gemeinsam Adventslieder zu singen. Die weihnachtlichen Klänge ziehen durch das ganze Haus und erfüllen die Schule mit Wärme, Freude und Gemeinschaft. Dieses Ritual ist für uns ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit und verleiht dem Schulalltag immer eine ganz besondere Atmosphäre. 
            Unter der Leitung von Frau Panfil werden jedes Jahr sowohl traditionelle als auch moderne Lieder ausgewählt und im Musikunterricht eingeübt.

            Vielen Dank an Frau Panfil für ihren Einsatz und die schönen Momente, die sie mit uns gestaltet.

            Allen Familien wünschen wir an dieser Stelle eine schöne und besinnliche Adventszeit, viele wunderbare Begegnungen, Frieden und hoffentlich auch ein wenig Ruhe in diesen Tagen.
             

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