Eine Woche lang machte das Mobile Futurium Halt an der Domschule und verwandelte den Schulalltag in eine spannende Reise in die Zukunft.
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 hatten die Gelegenheit, an vielfältigen Workshops teilzunehmen und sich intensiv mit zentralen Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
In einer Welt, die sich stetig und immer schneller verändert, gewinnt Bildung eine entscheidende Bedeutung für die aktive Mitgestaltung der Zukunft. Genau hier setzt das Angebot des Futurium an: Es möchte jungen Menschen Wege aufzeigen, wie sie ihre Zukunft selbstbewusst und kreativ mitgestalten können.
Dr. Stefan Brandt, Direktor des Futuriums, betont:„In den Workshops des Mobilen Futuriums lernen Schüler*innen, Herausforderungen mit Zuversicht und Einfallsreichtum zu begegnen. Sie lernen, Veränderungen als Chance zu begreifen und sich aktiv einzubringen, um die Zukunft mitzugestalten.“
Das Kernangebot des Mobilen Futuriums besteht aus Zukunfts-Workshops, die speziell für die Klassenstufen fünf bis zehn konzipiert sind. Insgesamt elf verschiedene Formate ermöglichten es den Schüler*innen, sich in kooperativen Lernsettings mit Themen wie Mobilität, Energie, Arbeit, Gesundheit und Ernährung auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt stand dabei stets die Leitfrage: „Wie wollen wir leben?“ Diese regte die Teilnehmerinnen dazu an, eigene Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und kreativ darzustellen. Durch den handlungsorientierten Ansatz konnten die Schülerinnen nicht nur ein besseres Verständnis für die Vielfalt möglicher Zukünfte gewinnen, sondern auch wichtige Kompetenzen wie kreative Problemlösung und das gemeinsame Aushandeln unterschiedlicher Perspektiven stärken.
Die Woche mit dem Mobilen Futurium hinterließ an der Domschule einen bleibenden Eindruck – und vor allem viele neue Ideen für die Welt von morgen.
Die Schüler*innen überzeugten mit zahlreichen kreativen und durchdachten Ideen, die zeigen, wie engagiert sie sich mit Zukunftsfragen auseinandersetzen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die diese inspirierende Projektwoche möglich gemacht haben.